Tumulus - Branitzer Park
Foto: A. Pohl, 2005

Parks & Gärten

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Lennépark in Frankfurt(Oder)

Das Gelände der Festung Frankfurt(Oder) wurde ab 1836 von Lenné umgestaltet. Das Abtragen der Wälle erfolgte bis 1845. Der Park ist im englischen Stil geformt mit Wasserläufen und Grünanlagen, Kaskaden und Standbildern. Der östliche Teil des Parks hat Gestaltungsformen aus der Zeit nach 1960.

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Märkischer Gutspark Klessen

Beflügelt von der Inspiration des Ortes

Gutshaus Klessen Foto: Schloß Klessen (2008)

Seit 1352 sind Herrenhaus und Rittergut im Besitz der Familie von Bredow. Heute wird das Gutshaus von der Familie Thiedig betrieben, die Haus und Garten liebevoll instand gesetzt haben. 1723 entstand aus den Vorgängerbauten die heutige Dreiflügelanlage, die 1858 durch einen Mittelrisalit klassizistisch überformt wurde. Das ehemalige Wirtschaftsgebäude dienst heute als Orangerie.

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NIE GESEHENE GÄRTEN®

Gartenkunst in Berlin und seinem Umland entdecken, genießen, verstehen und als Bereicherung erleben. Genussvolle Gartenbesuche, Gartenseminare, Gartenplanung.

Oleander Foto: Thomas Henning (2005)

„Orte, die erheben und erbauen; Gärten, die uns etwas sagen; Verborgenes, das sich uns zeigt und ein bisschen glücklich macht – für dieses Gefühl habe ich NIE GESEHENE GÄRTEN® gegründet.“ Beate Harembski-Henning

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Optikpark Rathenow

Der Optikpark widmet seinen Namen Johann Heinrich August Duncker, der vor über 200 Jahren in Rathenow den Grundstock der deutschen optischen Industrie gelegt hat. Das breite Spektrum der Optik wird den Besuchern liebevoll mit Blumen, Blüten und Stauden nahe gebracht. Natur-Kultur-Entspannung – das Motto des neun Hektar großen Parks auf der Schwedendamminsel ist Programm. Begehbare Farbräume, ein viel gelobter Optik-Spielplatz für kleine und große Kinder, erholsame Floßfahrten auf einem idyllischen Havel-Altarm sowie faszinierende optische Phänomene laden ein zu einem intensiven Farb- und Naturerlebnis.

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Ostdeutscher Rosengarten

„Komm und schaue nach Herzenslust all diese Herrliche Pracht. Vergiß Deine Sorgen, verschieb sie auf morgen, die Sonne am Himmel Dir lacht.“

Wasserspiele Foto: Stadt Forst (Lausitz), Annette Schild (2009)

Seit der Eröffnung dieses Gartens im Jahre 1913 ist der Ostdeutsche Rosengarten auf einer Fläche von 17 Hektar einer der Höhepunkte in der Lausitzer und Brandenburger Gartenkultur. Neben den Rosarien in Sangerhausen und Dortmund gilt er mit seinen zehntausenden Rosenstöcken in mehr als 900 Sorten als eine der umfangreichsten Sammlungen in Deutschland. Der Reiz und die Einzigartigkeit dieses Parks liegen in der besonderen und einmaligen Kombination von Gartenkunst, Landschaftsarchitektur und botanischer Vielfalt.

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Park & Schloß Branitz

Tumulus. Foto: A. Pohl (2006)

Branitz gelangte 1696 in Besitz der Grafen von Pückler. Ab 1784 hatte die Familie ihren Wohnsitz in Muskau. Seit dieser Zeit war das Gut verpachtet. Nach dem Verkauf von Muskau 1845, wo Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785-1871) seit 1811 einen Landschaftsgarten angelegt hatte, zog er nach Branitz zurück. Noch im selben Jahr begann er mit der neuen Parkanlage.

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Pfarrgarten Saxdorf

eit fast 40 Jahren wird der Saxdorfer Pfarrgarten durch den Künstler Hanspeter Bethke und den Pfarrer Karl-Heinrich Zahn gestaltet. Im ehemaligen Pfarrgarten entstand im Laufe der Jahre ein einmaliges gartenkünstlerisches Kleinod. In verschiedenen begehbaren Gartenräumen sind hier eine Bambus-, Rosen- und Kameliensammlung untergebracht, die in unermüdlicher Kleinarbeit zusammengetragen wurden. Ein großer Nutzgarten komplettiert den Pfarrgarten. Das Gartenkunstwerk ist Gegenstand ständiger Veränderung, durch den Lauf der Jahreszeiten aber auch die Arbeit der Gärtner und eröffnet als begehbares Kunstwerk dem Besucher immer neue Räume, die zum Verweilen und Staunen einladen.

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Schaugarten Schwante

Blick aus der Vogelperspektive auf den Schaugarten in Schwante. Foto: Schaugarten Schwante (2006)

Auf dem etwa 90.000 m² großen Privatgarten von Bärbel und Michael Beuthe in Schwante entstand eine in Brandenburg einmalige, aus verschiedenen Schaugärten bestehende Gartenanlage. Mit großer Präzision wurde das italienische Renaissanceparterre der Villa Gamberaia aus der Nähe von Florenz 1:1 nachgebaut und in Szene gesetzt. Die vier, sich um einen Springbrunnen gruppierenden Wasserbecken wurden aus Klinkern gebaut. Buchsbaumrabatten und geschnittene Zypressen vermitteln italienisches Flair.

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Schloß und Gut Wartin

Der seit dem Mittelalter als Herrensitz bekannte Standort Wartin blickt wegen seiner Lage an der Grenze zwischen Brandenburg und Pommern auf eine auffällig wechselvolle Geschichte zurück. Der dreiflügelige Schloßbau mit fast dreißig Nebengebäuden (Speicher, Scheunen, Ställe, Schmiede, Inspektorenhaus, Kirche mit Wagner-Orgel, Gärtnerei etc.), Schloßteich, Gartenanlagen und Wiesen beherbergt heute eine dem wissenschaftlichen und kulturellen Universitätsgedanken (angelsächsisch Colleges) zugewandte Europäische Akademie.

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Schloß und Park Altranft

Im Stil der französischen Renaissance zeigt sich das ehem. Schloss der Familie von Marschall und von Hacke heute im Ensemble des Museumsdorfes Altranft am Rand des Oderbruchs und Ortsteil von Bad Freienwalde. Den genannten Familien gehörte auch Schloss Dahlwitz mit dem Lennépark, und so wird auch Lenné hier der Autor des Landschaftsparkes sein.

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