Tumulus - Branitzer Park
Foto: A. Pohl, 2005

Parks & Gärten

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Klostergarten Neuzelle

Welch hohe Lust, welch heller Schein wird erst in Christi Garten sein!

Blick vom Barockgarten auf die Klosterkirche Foto: Gerrit Freitag (2008)

resümiert Paul Gerhard in seinem 1656 verfassten Kirchenlied ‚Geh aus mein Herz und suche Freud’. Eine Ahnung vom Himmelsreich wollten wohl auch die Barockbaumeister ihren Mitmenschen vermitteln, als sie im 17. und 18. Jahrhundert die zwei Kirchen der Zisterzienserabtei Neuzelle mit allen künstlerischen Mitteln prachtvoll umgestalteten, neue repräsentative Gebäude hinzufügten und abschließend die Freianlagen in- und außerhalb der Klostermauern aufwändig verschönerten.

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Botanischer Garten in Frankfurt (Oder)

Der Garten wurde 1975 als Pflanzenschaugarten angelegt. Er war auch eine Ersatzmaßnahme für die bevorstehende Neubauaktivität im östlichen Teil des Kleistparks. Gleichsam sollte er für den in Ostberlin neu konzipierten Botanischen Garten eine Nachfolge werden.

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Lennépark in Frankfurt(Oder)

Das Gelände der Festung Frankfurt(Oder) wurde ab 1836 von Lenné umgestaltet. Das Abtragen der Wälle erfolgte bis 1845. Der Park ist im englischen Stil geformt mit Wasserläufen und Grünanlagen, Kaskaden und Standbildern. Der östliche Teil des Parks hat Gestaltungsformen aus der Zeit nach 1960.

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Gutspark Liebenberg

„An der Grenze der Grafschaft Ruppin, aber mit ihrem Hauptbesitzstande schon der Uckermark angehörig, liegt die große, mehr als 20.000 Morgen umfassende Herrschaft Liebenberg […] Der Park, der sich in einen inneren und äußeren teilt, ist durch Umfang und Schönheit ausgezeichnet und stammt in seiner ursprünglichen Gestalt aus den Tagen des Oberjägermeisters. […]

Der im Landkreis Oberhavel liegende Gutspark Liebenberg besteht aus einem etwa neun Hektar großen Innen- und einem etwa 70 Hektar großen Außenpark und weist eine wechselvolle Entwicklungsgeschichte auf. Sie beginnt mit der formalen Gestaltungsphase des 17. und 18.Jahrhunderts, reicht über die Phase der landschaftlichen Überformung (1860 bis 1900) und über die wirtschaftliche Blütezeit vom Anfang des 20.Jahrhunderts sowie der anschließenden Verwilderungs- und Zerstörungsphase nach dem Zweiten Weltkrieg bis hin zu der heutigen Stellung als erhaltungswürdiges Denkmal.

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