Tumulus - Branitzer Park
Foto: A. Pohl, 2005

Parks & Gärten

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Burggarten Lenzen

Blick auf die Burg Foto: (c) Burggarten Lenzen (2007)

In der Umgebung der Burg Lenzen, die Untersuchungen zufolge Reste spätslawischer Bebauung in sich birgt, blieb ein Park aus dem 19. Jahrhundert erhalten. Bis heute trägt er die Züge einer Neugestaltung durch die Berliner Firma Späth aus den 1920er Jahren.

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NIE GESEHENE GÄRTEN®

Gartenkunst in Berlin und seinem Umland entdecken, genießen, verstehen und als Bereicherung erleben. Genussvolle Gartenbesuche, Gartenseminare, Gartenplanung.

Oleander Foto: Thomas Henning (2005)

„Orte, die erheben und erbauen; Gärten, die uns etwas sagen; Verborgenes, das sich uns zeigt und ein bisschen glücklich macht – für dieses Gefühl habe ich NIE GESEHENE GÄRTEN® gegründet.“ Beate Harembski-Henning

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Schloßpark Baruth

Blick aus dem Schlosspark auf das Baruther Schloss. Foto: Gemeinde Baruth (2004)

Der Baruther Schlosspark basiert auf der Planung von Peter Joseph Lenné, nach der die fürstliche Familie von Solms einen Landschaftspark anlegen ließ. Die Anlage umfasst eine Größe von 20 Hektar und erstreckt sich in nord-südlicher Richtung entlang der östlichen Stadtkante; die Gesamtform der Anlage ist bis heute in seltener Weise erhalten geblieben.

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Schloss und Park Groß-Ziethen

Schloss Ziethen - Hotel und Restaurant

Schloss und Park Groß-Ziethen Foto: Schloß Ziethen (2007)

Der Park wurde im Rahmen der Sanierng von Schloss Ziethen wieder weitgehend in seinen ursprünglichen zustand zurück versetzt. Der für den Landschaftspark bestimmende alte Baumbestand konnte erhalten werden. Die alte Parkanlage mit ihren Baumgruppen, der geschwungenen Wegeführung und den künstlich angelegten Wasserläufen geht fast unmerklich in die Wiesenlandschaft des Ziethener Luchs über.

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Landhausgarten Fränkel

Garten Fränkel, Teehaus Foto: Werkstatt Zwo (2007)

Ein kleines Gartenparadies liegt zwischen dem Fähranleger in Kladow und dem Sacrower Schlosspark. Die Tore zum Landhausgarten Dr. Max Fränkel, einem ehemaligen Privatgarten, der jetzt dem Bezirk Spandau gehört, waren jedoch für die Öffentlichkeit lange Zeit verschlossen. An Pfingsten 2007 wurde ein Sommercafé eröffnet, das an den Wochenenden von Mai-September für offene Tore zum Fränkelgarten sorgt.

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Schlosspark Plaue

Herbst an der Friedhofsmauer Foto: Dr.Gunter Dörhöfer (2010)

Der Schlosspark Plaue am westlichen Rand der Stadt Brandenburg a.d.Havel direkt am Ufer des Plauer Sees gelegen, zieht sich einen guten Kilometer am Ufer der Havel entlang, die hier nach Norden in Richtung Elbe verschwenkt. Hier beginnt auch der landschaftlich besonders reizvolle Fließabschnitt der Unteren Havel. Der Schlosspark ist aus einem Landschaftspark hervorgegangen, der Mitte des 19. Jh. vom damaligen Grafen von Koenigsmarck angelegt wurde und eine ältere barocke Anlage überprägte. Der ursprünglich größere „Tiergarten“ erstreckte sich noch in den Bereich des heutigen Stadtparks weiter südlich und westlich am Ufer der Seen entlang; heute überdeckt er noch ca. 19 ha. Die Uferzone des Schlossparks ist Bestandteil des Landschaftsschutzgebietes "Brandenburger Wald- und Seengebiet", das durch Verordnung geschützt ist.

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Schloßpark Nennhausen

Blick in den Schloßpark Foto: Nennhausen (2007)

1780 übernahm Philipp August von Briest das Gut Nennhausen Um das 1737 erbaute Schloss befand sich zu dieser Zeit ein regelmäßiger Garten nach holländischem Vorbild umrahmt von einem Grabensystem mit Teichen. Briest legte einen Landschaftspark nach englischem Vorbild an. Er verband Haus und Park indem er einen Seitenflügel abbrach und den Park auf 40 ha erweiterte.

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Ostdeutscher Rosengarten

„Komm und schaue nach Herzenslust all diese Herrliche Pracht. Vergiß Deine Sorgen, verschieb sie auf morgen, die Sonne am Himmel Dir lacht.“

Wasserspiele Foto: Stadt Forst (Lausitz), Annette Schild (2009)

Seit der Eröffnung dieses Gartens im Jahre 1913 ist der Ostdeutsche Rosengarten auf einer Fläche von 17 Hektar einer der Höhepunkte in der Lausitzer und Brandenburger Gartenkultur. Neben den Rosarien in Sangerhausen und Dortmund gilt er mit seinen zehntausenden Rosenstöcken in mehr als 900 Sorten als eine der umfangreichsten Sammlungen in Deutschland. Der Reiz und die Einzigartigkeit dieses Parks liegen in der besonderen und einmaligen Kombination von Gartenkunst, Landschaftsarchitektur und botanischer Vielfalt.

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Schloßpark Fürstlich Drehna

Fürstlich verweilen

Seeblick auf Schloss Fürstlich Drehna. Foto: Holger Schulz (2007)

Als Landschaftspark gestaltet, gehört er neben Branitz und Altdöbern zu den größten und schönsten Anlagen der brandenburgischen Niederlausitz. Zwischen zwei Barockgebäuden, dem Gasthof zum Hirsch und dem Gärtnereihaus am Marktplatz, geht man an den Hirschskulpturen vorbei durch eine Allee auf den Lindenplatz. Hier öffnet sich der Blick auf das über 500 Jahre alte, vierflügelige und von einem Wassergraben umgebene Schloss. Rechts befindet sich das ebenfalls barocke Amtshaus, links der aus dem 19. Jahrhundert stammende Gutshof.

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Volkspark Marienberg

Blick auf den Aussichtsturm „Friedenswarte“ Foto: Stadtverwaltung Brandenburg an der Havel (2007)

„Eine Riesentochter hatte beim Spielen eine Mulde gegraben und den Sand in Ihre Schürze getan, als sie vom Teufel überrascht wurde. Das Kind sprang vor Schrecken auf und wollte mit dem Sand in Ihrer Schürze flüchten. Im Weglaufen riss ein Schürzenband und die Erde fiel heraus. Der Sandhaufen blieb liegen, und so entstand der Marienberg. Die Mulde aber lief schnell voll Wasser und bildete den Beetzsee.“

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