Tumulus - Branitzer Park
Foto: A. Pohl, 2005

Parks & Gärten

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Ostdeutscher Rosengarten

„Komm und schaue nach Herzenslust all diese Herrliche Pracht. Vergiß Deine Sorgen, verschieb sie auf morgen, die Sonne am Himmel Dir lacht.“

Wasserspiele Foto: Stadt Forst (Lausitz), Annette Schild (2009)

Seit der Eröffnung dieses Gartens im Jahre 1913 ist der Ostdeutsche Rosengarten auf einer Fläche von 17 Hektar einer der Höhepunkte in der Lausitzer und Brandenburger Gartenkultur. Neben den Rosarien in Sangerhausen und Dortmund gilt er mit seinen zehntausenden Rosenstöcken in mehr als 900 Sorten als eine der umfangreichsten Sammlungen in Deutschland. Der Reiz und die Einzigartigkeit dieses Parks liegen in der besonderen und einmaligen Kombination von Gartenkunst, Landschaftsarchitektur und botanischer Vielfalt.

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Die Parkanlagen von Luckau

Entfliehen Sie dem Alltag. Erleben und genießen Sie. Historie und Natur.

Frühlingserwachen in den Parkanlagen von Luckau Foto: Bernd Szamlewska (2007)

Die Parkanlagen in Luckau wurden zur 1. Landesgartenschau im Land Brandenburg im Jahr 2000 angelegt. Sie teilen sich in drei, von einander getrennten Bereichen auf. Das insgesamt neun Hektar große Gelände des neuen Stadtparks, eine drei Hektar große Fläche hinter dem Schlossberg und die Bereiche an der Stadtmauer, mit einem 1,8 Kilometer langen Rundweg um die historische Altstadt. Durch die vielseitige Gestaltung, die Struktur der Anlagen und die Einbindung aller Grünanlagen in das gestalterische Konzept im gesamten Stadtgebiet, trägt Luckau auch den Beinamen „Stadt im Grünen – mit historischem Stadtkern und interessanten Garten und Parkanlagen“.

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Volkspark Marienberg

Blick auf den Aussichtsturm „Friedenswarte“ Foto: Stadtverwaltung Brandenburg an der Havel (2007)

„Eine Riesentochter hatte beim Spielen eine Mulde gegraben und den Sand in Ihre Schürze getan, als sie vom Teufel überrascht wurde. Das Kind sprang vor Schrecken auf und wollte mit dem Sand in Ihrer Schürze flüchten. Im Weglaufen riss ein Schürzenband und die Erde fiel heraus. Der Sandhaufen blieb liegen, und so entstand der Marienberg. Die Mulde aber lief schnell voll Wasser und bildete den Beetzsee.“

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Lennépark in Frankfurt(Oder)

Das Gelände der Festung Frankfurt(Oder) wurde ab 1836 von Lenné umgestaltet. Das Abtragen der Wälle erfolgte bis 1845. Der Park ist im englischen Stil geformt mit Wasserläufen und Grünanlagen, Kaskaden und Standbildern. Der östliche Teil des Parks hat Gestaltungsformen aus der Zeit nach 1960.

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Wallanlagen von Bernau

Bereits im 15. Jahrhundert hatte die Stadt eine umfangreiche Befestigungsanlage, die verhinderte, dass Angreifer wie die Quitzows, die Pommern und 1432 die Hussiten in die Stadt eindrangen und sie ausplünderten. Die Befestigungsanlage bestand aus einem dreifachen Wall- und Grabensystem und einer acht Meter hohen Feldsteinmauer mit drei Stadttoren, zwei Rundtürmen und 42 Lughäusern. Die Gräben waren mit dem Wasser der Panke gefüllt, die Wälle waren hoch und ohne Bewuchs, so dass Angreifer gut zu sehen waren.

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