Tumulus - Branitzer Park
Foto: A. Pohl, 2005

Parks & Gärten

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Botanischer Garten Prieros

Blick auf das Wohnhaus mit Wiesenfläche und Skulptur. Foto: Botanischer Garten Prieros (2006)

Südöstlich von Berlin,zwischen Königs-Wusterhausen und Storkow, am Zusammenfluss von Dahme und Schmölde, liegt in malerischer märkischer Landschaft, gleichsam als nördliches Tor zum Naturpark Dahme-Heideseen, Prieros, Ortsteil der Gemeinde Heidesee. Im Naherholungsgebiet Berlins gelegen, wirbt es mit attraktiven Ausflugszielen um die Gunst der Touristen aus nah und fern.

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Ostdeutscher Rosengarten

„Komm und schaue nach Herzenslust all diese Herrliche Pracht. Vergiß Deine Sorgen, verschieb sie auf morgen, die Sonne am Himmel Dir lacht.“

Wasserspiele Foto: Stadt Forst (Lausitz), Annette Schild (2009)

Seit der Eröffnung dieses Gartens im Jahre 1913 ist der Ostdeutsche Rosengarten auf einer Fläche von 17 Hektar einer der Höhepunkte in der Lausitzer und Brandenburger Gartenkultur. Neben den Rosarien in Sangerhausen und Dortmund gilt er mit seinen zehntausenden Rosenstöcken in mehr als 900 Sorten als eine der umfangreichsten Sammlungen in Deutschland. Der Reiz und die Einzigartigkeit dieses Parks liegen in der besonderen und einmaligen Kombination von Gartenkunst, Landschaftsarchitektur und botanischer Vielfalt.

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Bonsaigarten Ferch

Der Garten lehrt die Augen zu sensibilisieren und die Natur besser wahrzunehmen. Er ist ein Beitrag dazu, das freundschaftliche Verhältnis zwischen Deutschland und Japan zu vertiefen. Er dient als Schauplatz für viele japanische Künste und trägt dadurch zum besseren Verständnis der japanischen Kultur bei.

Blick auf das Teehaus im Bonsaigarten Ferch. Foto: Familie Gragert (2007)

Fast versteckt liegt der Japanische Bonsaigarten von Tilo Gragert in Ferch. 50 Meter nach dem Ortseingang Ferch Mittelbusch, von Petzow aus kommend, befindet sich der Besucher in einer anderen Welt. Am Waldesrand und neben landwirtschaftlicher Nutzfläche tut sich ein kleines Paradies auf. Im Laufe der Zeit ist aus dem Fleckchen Erde eine kleine Idylle geworden. Die Besucher können hier, an dem Ort der Ruhe, den Stress des Alltags vergessen und die einzigartige Natur bei einer Schale Tee bewundern.

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Karl-Förster-Garten

Hauptweg im Foerster-Garten Foto: Marianne Foerster (2006)

Die Tätigkeit, die neben seinem Schaffen für die Gartenarchitektur dem Lebenswerk von Karl Foerster eine besondere Bedeutung für die heutige Zeit verleiht, war die Züchtung von winterharten Blütenstauden. Etwa 360 Züchtungen, von denen heute noch ein Drittel im Handel ist, wurden Teil von Foersters „grünem Lebenswerk“. Seinem Ansinnen nach sollten „Gärten für intelligente Faule“ entstehen.

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Botanischer Garten in Frankfurt (Oder)

Der Garten wurde 1975 als Pflanzenschaugarten angelegt. Er war auch eine Ersatzmaßnahme für die bevorstehende Neubauaktivität im östlichen Teil des Kleistparks. Gleichsam sollte er für den in Ostberlin neu konzipierten Botanischen Garten eine Nachfolge werden.

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Schaugarten Schwante

Blick aus der Vogelperspektive auf den Schaugarten in Schwante. Foto: Schaugarten Schwante (2006)

Auf dem etwa 90.000 m² großen Privatgarten von Bärbel und Michael Beuthe in Schwante entstand eine in Brandenburg einmalige, aus verschiedenen Schaugärten bestehende Gartenanlage. Mit großer Präzision wurde das italienische Renaissanceparterre der Villa Gamberaia aus der Nähe von Florenz 1:1 nachgebaut und in Szene gesetzt. Die vier, sich um einen Springbrunnen gruppierenden Wasserbecken wurden aus Klinkern gebaut. Buchsbaumrabatten und geschnittene Zypressen vermitteln italienisches Flair.

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